Die geliehene Schuld

von Claire Winter
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Eckdaten:

Titel:
Die geliehene Schuld
Autor(in):
Claire Winter
Genre:
Historisch
Format:
Hardcover
573 Seiten
€ 22,00
Verlag:
Diana
Rezensiert:
05.05.2018


Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse
und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.



Autor(in):

Claire Winter studierte Literaturwissenschaften und arbeitete als Journalistin, bevor sie entschied, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Sie liebt es, in fremde Welten einzutauchen, historische Fakten genau zu recherchieren, um sie mit ihren Geschichten zu verweben und ihrer Fantasie dann freien Lauf zu lassen. Nach »Die Schwestern von Sherwood« folgte der SPIEGEL–Bestseller »Die verbotene Zeit«. »Die geliehene Schuld" ist ihr dritter Roman im Diana Verlag. Die Autorin lebt in Berlin.

Zum Buch:

Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.

Fazit:

Dieser Roman spielt in der Nachkriegszeit und ist für mich eher in das Genre Historischer Krimi einzuordnen.
Anfangs hatte ich ein wenig zu tun in die Geschichte zu kommen, da es es in verschiedenen Zeiten spielt...z.B. Sechs Wochen vorher..Sechs Wochen nachher.. Das Bedarf viel Zeit zum reinkommen.. doch nach so gut 70/80 Seiten hat es mich dann gepackt und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen.
Die Autorin hat gut recherchiert und die Geschichte spannend aufbauen lassen. Da es aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wurde, konnte man die Geschichte von verschiedenen Seiten erleben.
Für mich war es der erste Roman der Autorin.


Meine Bewertung

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