Eiskalter Hund

von Oliver Kern
Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Eiskalter Hund
Autor(in):
Oliver Kern
Genre:
Krimi
Format:
Taschenbuch
301 Seiten
€ 9,99
Verlag:
Heyne
Rezensiert:
08.05.2018


Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse
und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.



Autor(in):

Oliver Kern, 1968 in Esslingen am Neckar geboren, wuchs in der beschaulichen Idylle des Bayerischen Waldes auf. Er liebt gutes Essen, hält sich bei schwarzer Soße aber zurück. Kern lebt mit seiner Familie in der Region Stuttgart.

Zum Buch:

Fellinger ist ein kerniger Typ: Grantelig und geradeaus. So, wie die Leute eben sind. Dort, wo er lebt. In einer Kleinstadt im Bayerischen Wald. Fellinger wollte immer Polizist werden. Hat nicht geklappt. Sein Knie. Und überhaupt. Jetzt ist er Lebensmittelkontrolleur. Eines Tages beschwert sich ein anonymer Anrufer über das chinesische Restaurant im Bezirk. Vor Ort stellt Fellinger fest, dass die schwarze Soße eklig, aber unbedenklich ist. Ganz anders sieht es da im Kühlhaus aus. Dort hängt ein toter Hund am Haken. Heikel wird die Sache, als sich herausstellt, dass die Halterin verschwunden ist. Fellinger fängt an zu ermitteln … und hört nicht mehr auf!

Fazit:

Der Autor konnte mich mit diesem "Krimi" überhaupt nicht überzeugen.
Die Geschichte plätscherte nur so vor sich hin und der Protagonist Fellinger war für mich nur ein Snop und nervte mich ungemein. Was daran liegen könnte das er dem Polizisten so auf der Tasche hing mit seinen Ermittlungen.
Ich find es an sich gut wenn es Personen gibt die von ihrem eigentlichen Beruf abweichen zu dem was sie eigentlich werden wollten, es aber durch bestimmte Einflüsse nicht geht.
Fellinger ging aber gar nicht bzw hat der Autor es in meinen Augen erzwungen?!
Für mich war die ganze Geschichte wie ein Erstlingswerk geschrieben (dem ist aber nicht so, der Autor hat schon andere Bücher rausgebracht, kein richtiger Verlauf und nicht mal minimale Spannung. Schade.


Meine Bewertung

Bild