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Rezension

Ein Leuchten im Sturm

von Nora Roberts

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Ein Leuchten im Sturm
Autor(in):
Nora Roberts
Genre:
Roman
Format:
Hardcover
575 Seiten
€ 19,99
Verlag:
Rezensiert:
15.01.2017


Ich danke der Verlagsgruppe RandomHouse
und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.



Autor(in):

Nora Roberts wurde 1950 geboren und gehört heute zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Ihre Bücher haben eine weltweite Gesamtauflage von über 450 Millionen Exemplaren, und auch in Deutschland erobert sie mit ihren Romanen regelmäßig die Bestsellerlisten. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland, USA.


Zum Buch:

Der Feind in meinem Haus
Shelby ist erschüttert, als sie nach dem tragischen Unfall ihres Mannes auch noch erfährt, dass Richard ihr Schulden in Millionenhöhe hinterlassen hat. Zudem entdeckt sie in seinem Bankschließfach gefälschte Ausweise und Papiere. Der Mann, den sie geliebt hat, ist nicht nur tot – er hat niemals existiert. Shelby flüchtet zu ihrer Familie nach Tennessee und lernt Griffin kennen, der zu einer wichtigen Stütze für sie und ihre Tochter wird. Doch Richards Lügen und Geheimnisse folgen Shelby bis in ihre Heimat – und werden für sie zur tödlichen Bedrohung.


Fazit:

Hier hat mich Nora Roberts wieder einmal mehr als überzeugt. Sie macht ihre Charaktere so lebendig wie kein anderer. Nicht nur das, sie beschreibt sie wie Menschen wie du und ich. Man hat keinen überdrehten Tussis und Machos mit mega Muskeln als Hauptcharaktere. Das gefällt mir sehr. Klar gibt es in dieser Geschichte eine Frau die neidisch auf Shelby ist, typisch Tussi halt, aber sie spielt nur einen kleinen Teil. Da bin ich immer wieder froh drüber das da die Autorin sehr real in der Schreibweise ist.
Wir lernen Shelby kennen, sie ist mitte 20 und hat eine Tochter namens Callie. Beide sind nicht auf den Mund gefallen, nur Shelby muss nach dem Tod ihres Mannes wieder an selbtvertrauen gewinnen. Denn Richard hat sie nicht so geschätzt wie es ein Mann tun sollte. Shelby kehrt, nachdem sie erfahren hat was für Schulder Richard ihr hinterlassen har, wieder in Ihre Heimat zurück. Sie gibt das Haus auf und verkauft sämtliche Klamotten und Schmuck den sie zu Hause um die Schulden abbauen zu können. Leider ist sie in ihrer Heimat nicht sicher, denn sie wird von verschieden Menschen aufgesucht.
Dann haben wir noch Griffin, von allen liebevoll Griff genannt. Er lebt seit kurzem in Shelbys Heimat und hat sich mit seinem besten Kumpel selbstständig gemacht. Als er Shelby zum ersten mal sieht ist er gleich hin und weg von ihr. Er erfährt das Shelbys Mann ums Leben gekommen ist und ist sehr einfühlsam zu ihr. Shelby weiß mit alldem nichts anzufangen, weil sie es einfach nicht kennt. Griff unterstützt sie aber in jeder hinsicht und vielleicht wird so ihr Traum als Inneneinrichterin sich selbstständig zu machen ja wahr. Es wäre so einfach, wenn da nicht einige Bedrohungen wären die sie meistern müssen. Und dann ist da noch diese eine Gestalt, die die beiden von weiten beobachtet und die es auf Shelby und Callie abgesehen hat.
Was die beiden durchmachen müssen und ob sie sich je aufeinander einlassen können, dass müsst ihr natürlich selber lesen.
Wie ich oben schon erwähnt habe, hat mich Nora Roberts wieder einmal voll und ganz überzeugt und ich freu mich auf kommende Romane von ihr.



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