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Rezension

Der Ruf der Bäume

von Tracy Chevalier

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Der Ruf der Bäume
Autor(in):
Tracy Chevalier
Genre:
Historisch
Format:
Hardcover
320 Seiten
€ 19,99
Verlag:
Rezensiert:
20.03.2017


Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse
und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.



Autor(in):

Die Amerikanerin Tracy Chevalier, Jahrgang 1962, hat bisher acht historische Romane geschrieben. Ihr zweiter, „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“, wurde zum Weltbestseller und mit Scarlett Johansson und Colin Firth in den Hauptrollen verfilmt. „Der Ruf der Bäume“ ist nach „Zwei bemerkenswerte Frauen“ und „Die englische Freundin“ ihr dritter Roman bei Knaus. Tracy Chevalier lebt mit ihrer Familie in London.


Zum Buch:

Auf der Suche nach einer neuen Heimat – die große Familiensaga von Tracy Chevalier


Amerika, Mitte des 19. Jahrhunderts: Die Goodenoughs träumen von fruchtbarem Ackerland im Westen, bleiben aber mit ihrem Planwagen kläglich im Sumpfland von Ohio stecken. Der verzweifelte Versuch, hier eine Apfelplantage anzulegen, endet tragisch. Fasziniert von Erzählungen über Bäume, die angeblich in den Himmel wachsen, zieht der jüngste Sohn Robert weiter westwärts, bis nach Kalifornien. Doch am Ziel seiner Träume wird er von seiner tragischen Familiengeschichte eingeholt.


Fazit:

Mit diesem Buch haben wir ein kurzweilige aber sehr intensive und lehrreiche Geschichte. Die Autorin weiß mit ihren Lesern umzugehen und lässt nichts langatmig werden.

In diesem Buch steht das Thema Bäume und Äpfel im Vordergrund. Tracy Chevalier erzählt uns hier aber nicht nur etwas von Bäumen und Sämlingen, sondern auch die Geschichte von Robert und dessen Familie.
Wir erfahren hier wie hart es war, sich um die Familie zu kümmern und das es auch da in den Familien kein "Friede-Freude-Eierkuchen" gab.

Roberts Eltern Jimmy und Sadie hatten eine richtige Hassliebe aufeinander. Sadie war Alkoholikerin und Jimmy hat sich um die Bäume und dessen Zucht gekümmert. Robert hat noch neun Geschwister, durch das Sumpffieber stirbt jedes Jahr eines der Kinder. Zu der Zeit, in der wir die Familie kennenlernen, gibt es noch fünf Kinder.
Nachdem Roberts Eltern sterben, macht sich Robert auf dem Weg nach Westen um dort das zu machen, was er von seinem Vater gelernt hat. Mit Erfolg!

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Es war auch sehr abwechslungsreich, da es zwischendurch auch Briefe von Robert an seine Geschwister gab. Man fliegt nur so durch die Seiten, obwohl die Autorin einen speziellen Schreibstil hat. Ich kann das Buch jedem Empfehlen der gerne historische Bücher liest und wissbegierig ist.



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