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Rezension

Das Haus in der Nebelgasse

von Susanne Goga

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Das Haus in der Nebelgasse
Autor(in):
Susanne Goga
Genre:
Historisch
Format:
Taschenbuch
447 Seiten
€ 9,99
Verlag:
Rezensiert:
03.04.2017


Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse
und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.



Autor(in):

Susanne Goga, 1967 geboren, ist eine renommierte Literaturübersetzerin und Autorin. Sie wurde mit dem DeLiA-Literaturpreis sowie dem Goldenen Homer ausgezeichnet und ist seit 2016 Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Mönchengladbach.


Zum Buch:

London 1900: Matilda Gray ist Lehrerin an einer Mädchenschule und führt das Leben einer unabhängigen Frau. Als ihre Lieblingsschülerin Laura nicht mehr zum Unterricht erscheint, ahnt Matilda, dass diese in Gefahr ist. Zu plötzlich ist ihr Verschwinden, zu fadenscheinig sind die Begründungen des Vormunds. Eine verschlüsselte Botschaft, die ihr Laura auf einer Postkarte schickt, bringt Matilda auf die Spur des Mädchens. Ihre Suche führt sie zu dem Historiker Stephen Fleming und mit ihm zu einem jahrhundertealten Geheimnis, tief hinein in die verborgensten Winkel der Stadt.


Fazit:

Leider konnte mich die Autorin diesmal mit dieser Geschichte nicht überzeugen.

Die Charaktere waren für mich zu plump und die Geschichte plätscherte nur so vor sich her, dass ich keinen Einstieg gefunden habe und ich gar keine Lust mehr auf lesen hatte.

Ich habe das Buch nach ca der hälfte abgebrochen, weil ich mich nicht weiter quälen möchte. Es warten noch so viele Bücher auf mich, die gelesen werden möchten.



Meine Bewertung

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