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Rezension

The Distance from me to you

von Marina Gessner

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
The Distance from me to you
Autor(in):
Marina Gessner
Genre:
Jugendroman
Format:
broschiert
328 Seiten
€ 14,99
Verlag:
Rezensiert:
30.04.2017


Ich danke dem bloomoon Verlag
und arsEdition für das Rezensionsexemplar.



Autor(in):

Marina Gessner ist ein Pseudonym der Autorin Nina de Gramont. Nina schreibt Romane und Kurzgeschichten für Erwachsene und Jugendliche und unterrichtet Kreatives Schreiben an der University of North Carolina Wilmington. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter an der Küste in North Carolina, USA.


Zum Buch:

Kendra kann sich glücklich schätzen. Sie hat gerade die Highschool abgeschlossen und ab Herbst wartet ein Platz in einem namhaften College auf sie. Doch zum Leidwesen ihrer Eltern verfolgt die Siebzehnjährige ein völlig anderes Ziel: Gemeinsam mit ihrer besten Freundin will sie in den nächsten Monaten den Appalachian Trail erwandern, und der führt 3.500 km von Maine bis nach Georgia. Als ihre Freundin im letzten Moment einen Rückzieher macht, beschließt Kendra, das gefährliche Abenteuer alleine durchzuziehen.

Unterwegs trifft sie Sam, der vor seinem gewalttätigen Vater geflohen und nun auf dem Trail gestrandet ist. Er läuft den langen Weg scheinbar ziellos und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Zwischen Kendra und Sam entwickelt sich langsam eine Liebesgeschichte, die so abwechslungsreich ist, wie der Weg: Sie hat Höhen und Tiefen, wunderschöne Ausblicke und gefährliche Abgründe. Doch als Kendra und Sam die markierten Wege verlassen, begeben sich die beiden in eine Gefahr, bei der schnell nicht nur ihre Liebe, sondern auch ihr Leben auf dem Spiel steht ...


Fazit:

Seit langem hab ich mal wieder eine Roadtrip-Geschichte gelesen. Ich dachte immer das ich diese Art, eine Geschichte erzählen zu lassen, doch noch mein Ding wird, aber leider packt es mich nicht.

Es war mir zu langatmig und monoton.
Die Charaktere waren super ausgebaut und liebevoll umschrieben, ich konnte mir auch gut vorstellen wie beide diesen Weg bestreiten..alles erleben..egal ob Höhen und Tiefen. Ich könnte mir auch vorstellen selbst so etwas zu machen, einfach um den Kopf frei zu bekommen. Keine Medien oder sonst für jemanden erreichbar zu sein.

Da die Geschichte um Kendra und Sam so liebevoll geschrieben ist, wird die Bewertung nicht weniger schlecht, nur weil ich wieder mal gemerkt habe das Roadtrip-Geschichten nicht mein Ding sind.



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