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Rezension

Im Tal der bittersüssen Träume

von Heinz G. Konsalik

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Im Tal der bittersüssen Träume
Autor(in):
Heinz G. Konsalik
Genre:
Roman
Format:
Taschenbuch
344 Seiten
€ 9,99
Verlag:
HEYNE
Rezensiert:
06.09.2015


Ich bedanke mich ganz lieb beim Bloggerportal
das ich dieses Buch bekommen habe.



Autor(in):

Heinz G. Konsalik, Jahrgang 1921, stammte aus Köln. Nach dem Abitur studierte er in Köln, München und Wien Theaterwissenschaften, Literaturgeschichte und Germanistik. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er an der Ostfront schwer verwundet. Nach 1945 arbeitete Konsalik zunächst als Dramaturg und Redakteur, seit 1951 war er als freier Schriftsteller tätig. Seit dem »Arzt von Stalingrad« wurde jedes seiner Bücher ein Bestseller. Bis zu seinem plötzlichen Tod am 5. Oktober 1999 schrieb Heinz G. Konsalik 154 Romane, die in 46 Sprachen übersetzt und mehr als 88 Millionen Mal verkauft wurden. Damit ist Konsalik der national und international meistgelesene deutschsprachige Schriftsteller der Nachkriegszeit.


Zum Buch:

Unter der gnadenlosen Sonne Mexikos ringt ein gottverlassenes Dorf mit Dürre, Cholera und Rauschgift. Schlimmer als alles ist jedoch die Habgier unmenschlicher Ausbeuter, denen die Indios nicht gewachsen sind. Aber ein mutiger Arzt, ein verantwortungsbewusster Priester und eine leidenschaftliche Frau kämpfen gemeinsam mit dem Entrechteten für eine bessere Zukunft.

erster Absatz:
Die Trockenheit war überall. In dem zerrissenen, staubenden morschen Boden, in den kahlen Felsen, den braungrauen, versengten Bäumen und Sträuchern, dem glutenden, erbarmungslosen, strahlend blauen Himmel, in den Hütten, die zu Bratöfen wurden, und in den verzweifelten Herzen. Es hatte seit sieben Monaten nicht mehr geregnet....


Fazit:

Es war mein erster Konsalik und ich muss sagen das er mich nicht wirklich gepackt hat.
Erzählt wird von der Macht Mexikos, der Indios die für einen großen Drogenanbauer arbeiten müssen, damit sie überhaupt ihre Familien versorgen können. Einem Schweizer Arzt der für die Indios kämpft, mit an seiner Seite ist Priester Felix Moscia. Als dann noch Eva nach Santa Magdalena kommt nimmt alles eine Wende. Denn sie ist die Tochter eines der größten Drogendealers Mexikos.
Es gibt viele Stellen in dem Buch die total in die Länge gezogen sind und die in anderen Absätzen wiederholt werden und das nervt, weil man denkt man kommt nicht vorran. Ich hatte mir viel von einem Konsalik versprochen, weil doch viele davon Schwärmen.... Man sollte sich doch nicht immer auf das Cover verlassen ^^
Demnach konnte ich dieses Buch nicht beenden ( werde es auch nicht bewerten) und bevor ich es komplett zerreisse, wird es jetzt einen schönen Platz in meinem Regal bekommen. In der Hoffnung das es irgendwann mal mit mir "Spricht" und ich es mir dann noch einmal vornehme ;)..



Meine Bewertung

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