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Rezension

Mein Leben als Zucchini

von Gilles Paris

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Mein Leben als Zucchini
Autor(in):
Gilles Paris
Genre:
Jugendroman
Format:
Hardcover
238 Seiten
€ 14,99
Verlag:
Rezensiert:
20.06.2017


Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse
und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.



Autor(in):

Gilles Paris ist Pressechef eines großen Pariser Verlagshauses. 1991 hat er seinen ersten Roman veröffentlicht: "Papa et Mama sont mort" wird derzeit verfilmt. Sein zweiter Roman "Autobiografie einer Pflaume" war auf Anhieb ein Bestseller.


Melanie Walz(Übersetzerin), geboren 1953 in Essen, wurde 1999 mit dem "Zuger Übersetzer-Stipendium", 2001 mit dem "Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Preis" und 2015 mit dem Übersetzerpreis der Stadt München ausgezeichnet. Sie ist die Übersetzerin von u. a. Antonia Byatt, John Cooper-Powys, Lawrence Norfolk.


Zum Buch:

Nicht jeder hat das Glück, ein Waisenkind zu sein!

Zu diesem Schluss kommt der kleine Icare, Spitzname Zucchini, als er nach dem tragischen Tod seiner Mutter in ein Waisenhaus eingewiesen wird - denn hier kann er zum ersten Mal nach Herzenslust leben. Zucchinis Glück scheint vollkommen, als die grünäugige Camille ins Waisenhaus kommt. Doch die Glücksfee hält noch ein letztes Geschenk bereit...

Gilles Paris‘ einfühlsam aus der Sicht eines Neunjährigen erzählter Roman ist eine wunderbare Liebeserklärung an die Kinder – an ihre unsentimental klare Weltsicht, ihren geradlinigen Mut und ihre Bereitschaft vorbehaltlos zu lieben. Eine Geschichte voller Poesie, fein changierend zwischen lebensklugem Humor, Nachdenklichkeit und Situationskomik und Hoffnung. Dieses lebenskluge Buch erinnert daran, wie großmütig und nachsichtig die Kinder dieser Welt mit den Erwachsenen sind.


Fazit:

Ich hatte das Buch sehr schnell durch, da es ein sehr flüssiger Schreibstil ist. Wir lernen hier die Geschichte von Icare, genannt Zucchini, kennen.

Er wird nach de Tod seiner Ma ins Waisenhaus eingeliefert und zeigt da aber gleich das man es mit dem "neuen" nicht machen kann. Er kämpft sich durch und hat einen guten Stand im Heim. Da Icare erst neun Jahre ist, und die Geschichte aus seiner Sicht geschrieben ist, ist alles sehr kindlich gehalten aber wunderschön, traumhaft und mit Witz.
Es war mal wieder schön so ein leichtes Buch zu lesen.
Ich würde es aber erst Kinder/Jugendliche ab 14 empfehlen zu lesen.



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