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Rezension

9 Tage wach

von Eric Stehfest Michael J. Stephan

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
9 Tage wach
Autor(in):
Eric Stehfest Michael J. Stephan
Genre:
Erzählende Literatur
Format:
Taschenbuch
284 Seiten
€ 17,95
Verlag:
Rezensiert:
13.07.2017


Ich danke dem Edel Books Verlag
für das Rezensionsexemplar.



Autor(in):

Eric Stehfest, geboren 1989, ist Schauspieler und Filmproduzent. Er studierte an der Hochschule für Musik und Schauspiel in Leipzig und wurde einem breiteren Publikum durch die Rolle des Chris Lehmann in »GZSZ« bekannt. 2016 tanzte er sich mit Oana Nechiti in die Herzen der Zuschauer von »Lets dance«. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.

Michael J. Stephan, geboren 1961, ist Fotograf/ Bildender Künstler, Autor, Kurator und Moderator. Seit 1999 arbeitet er mit der Künstlerin Susanne Schleyer. Gemeinsam wurden sie vielfach international ausgestellt und ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in Berlin.


Zum Buch:

Eric Stehfest gehört zu den Shootingstars des deutschen Fernsehens, er ist Hauptdarsteller in »Gute Zeiten, Schlechte Zeiten« und brillierte in der Tanzshow »Lets dance«. Was nur wenige wissen: In seiner Jugend war er jahrelang von der Partydroge Crystal Meth abhängig. Erst über eine einjährige Entziehungskur – Auslöser war ein neun Tage langer Rausch, den er fast nicht überlebte – schaffte er den Absprung. Heute ist er clean und hat sich zur Aufgabe gemacht, über die Gefahren dieser Modedroge aufzuklären. In »9 Tage wach« berichtet Eric Stehfest schonungslos über seine Zeit in der Drogenszene, den schmerzhaften Entzug und ein jahrelanges Doppelleben.


Fazit:

Wenn ich könnte würde ich zu diesem Buch keine Worte verfassen, da ich aber dieses netterweise vom Edel Books Verlag zur Verfügung gestellt bekommen habe, wäre es für mich eine Schande dazu nichts zu verfassen.

Ich weiß nicht was sich Herr Stehfest hier gedacht hat, als er der Meinung war seine Jugend zu veröffentlichen. Da ich schon immer viel und verschiedene Genre lese, war es für mich bei diesem Buch eine Tortur es zu lesen. Viele Seiten und Kapitel sind vergangen bis ich richtig drin war, zwischenzeitlich wollte ich einfach nur noch querlesen, doch ich habe es durchgezogen und bis zum Schluss gelesen. Danach war ich nur noch leer und es hat mich nicht "befriedigt" zurück gelassen. Seine Wort und Satzwahl waren teilweise sehr verwirrend und zusammenhanglos.

Es ist schon gut wenn Bücher über das Thema Drogen geschrieben werden und wenn über das Thema gesprochen wird, was diese mit einem machen und das "die Welt" mit Drogen gar nicht so wunderschön ist. Wäre das Buch nicht so verwirrend, schwer und teilweise Sinnlos geschrieben, würde ich es schon als Lektüre für Jugendliche empfehlen, vielleicht das es auch als Schullektüre genommen wird.



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