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Rezension

Die Hummerkönige

von Alexi Zentner

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Die Hummerkönige
Autor(in):
Alexi Zentner
Genre:
Historisch
Format:
Taschenbuch
416 Seiten
€ 10,00
Verlag:
Rezensiert:
31.07.2017


Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse
und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.



Autor(in):

Alexi Zentner wuchs im kanadischen Kitchener, Ontario, auf. Seine Kurzgeschichten wurden u.a. mit dem O. Henry Prize und dem Narrative Prize ausgezeichnet. Sein Debütroman »Das leise Flüstern des Schnees« war für zahlreiche der renommiertesten Literaturpreise nominiert. Alexi Zentner lebt inzwischen mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Töchtern in Ithaca, New York. Er hat sowohl die kanadische als auch die amerikanische Staatsbürgerschaft.


Zum Buch:

Sie sind die Familie Kings, die Könige von Loosewood Island. Dieser ungestümen Insel zwischen Nova Scotia und Maine. Karg ist es hier, ursprünglich, rau. Doch die Kings sind mit dem Reichtum des Meeres gesegnet und widmen sich hier seit nunmehr dreihundert Jahren dem Hummerfang. Als Brumfitt Kings, der erste der Familie auf die Insel kam, konnte er, so heißt es, das letzte Stück zu Fuß zurücklegen. Denn es gab hier so viele Hummer, sie bildeten mit ihren Panzern eine Brücke und bahnten ihm einen Weg durch das Wasser. Heute will sich Cordelia Kings auf Loosewood Island und als Hummerfischerin behaupten. Sie will beweisen, dass sie die Königin der Insel sein kann: sich selbst, ihrem Vater – und ihrem verheirateten Steuermann. Doch das erweist sich als schwieriger als gedacht, denn seit jeher lastet ein Fluch auf den Kings – und der fordert Opfer, und beeinflusst das Leben der Familie nicht minder als das unergründliche, alles verschlingende Meer …


Fazit:

Historische Romane und alles was in richtung Familiengeschichte/ Fameiliengeheimnisse geht ist ja voll meins.
Nur leider hat mich dieses so gar nicht gepackt und ich hab mich von Seite zu Seite gequält. Schade eigentlich,denn so ist es ein genialer Plott... aber die Umsetzung...seufz... Ich weiß nicht ob der Autor hier nur fix was auf die Beine stellen wollte ohne groß nachzudenken.
Die Charaktere sind nichts halbes und nichts ganzes und es gibt für mich einfach keinen Höhepunkt. Ein sehr ödes Buch.



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