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Rezension

Via dell Amore - Jede Liebe führt nach Rom

von Mark Lamprell

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Eckdaten:

Titel:
Via dell Amore - Jede Liebe führt nach Rom
Autor(in):
Mark Lamprell
Genre:
Frauenroman
Format:
broschiert
319 Seiten
€ 14,99
Verlag:
Rezensiert:
22.09.2017


Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse
und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.



Autor(in):

Mark Lamprell arbeitet seit Jahren für Film und Fernsehen. Die ewige Stadt Rom faszinierte ihn schon immer, sodass er nach seinem letzten Besuch beschloss, seinen nächsten Roman dort spielen zu lassen. Via dell Amore – Jede Liebe führt nach Rom ist sein erster Roman bei Blanvalet und begeistert die Leser weltweit. Noch vor Erscheinen hat er sich in 14 Länder verkauft.


Zum Buch:

Die ewige Stadt Rom – gibt es einen schöneren Ort auf der Welt, um sich zu verlieben?

Rom ist die Stadt der Liebe. Das hofft auch Alice, als sie nach Italien reist, um endlich etwas Verrücktes zu erleben. Meg und Alec sind seit Jahren verheiratet, doch im Alltag ist ihnen die Liebe abhandengekommen. In Rom verliebten sie sich einst unsterblich, kann diese Stadt sie auch wieder zueinander führen? Die beiden älteren Damen Constance und Lizzie möchten Constances verstorbenem Ehemann Henry seinen Herzenswunsch erfüllen. Lizzie ahnt jedoch nichts von Constances und Henrys wahrer Geschichte, die vor Jahrzehnten genau hier begann. Am Ende ist für jeden von ihnen nichts mehr, wie es war. Denn alle Wege führen nach Rom – und der ein oder andere vielleicht direkt ins Glück …


Fazit:

Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll. So sehr hatte ich mich auf die Geschichte gefreut und zu sehr wurde ich enttäuscht. Die wenigen guten Stellen, die es bei der Geschichte gab, haben es einfach nicht heraus gerissen um das ich die Geschichte in den Himmel hoch loben könnte...

Der Autor fing gut an, in dem man in die Geschichte um Alice, Meg und Alec und natürlich Constance herangeführt wird und man so einen kleinen Einblick in deren Leben bekommen konnte. Das Ende hat mir auch recht gut gefallen, da sag ich nun aber nichts weiter dazu sonst würde ich spoilern.

Der Mittlere Teil, um genau zu sein gefühlt 150 Seiten waren für mich nur überbrückung um der Geschichte eine länge zu geben die Unnötig gewesen ist. Ich bin öfters mit meinen Gedanken woanders, einfach weil es mich so dermassen gelangweilt hat. Der Autor hat es in meinen Augen nur schnell runtergerasselt, als wenn er schnell fertig werden wollte / auf der Flucht war.

Ob ich jeweils eine weitere Geschichte des Autoren lesen werde, steht in den Sternen. Momentan definitiv nicht. Mir fehlt es an packenden Stellen, auch wenn es in anführungszeichen nur eine Liebesgeschichte ist.



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