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Rezension

Unsere Jahre in Millers Valley

von Anna Quindlen

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Unsere Jahre in Millers Valley
Autor(in):
Anna Quindlen
Genre:
Roman
Format:
Hardcover
315 Seiten
€ 20,00
Verlag:
Rezensiert:
05.11.2017


Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse
und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.



Autor(in):

Anna Quindlen, Jahrgang 1952, gehört in den USA zu den wenigen ganz großen Autorinnen, die sowohl die Literaturkritik als auch das breite Publikum begeistern. Ihre Romane und Sachbücher erobern regelmäßig die amerikanischen Bestsellerlisten. Für ihre Kolumnen in der New York Times erhielt sie 1992 den Pulitzer-Preis. Ihr Bestseller -Die Seele des Ganzen- (1995) wurde unter dem Titel -Familiensache- mit Meryl Streep verfilmt. Ihr Roman -Ein Jahr auf dem Land- verkaufte sich eine viertel Million Mal in den USA. -Unsere Jahre in Millers Valley- ist ihr neuester Roman und war wieder wochenlang in den Top Ten der Bestsellerliste.


Zum Buch:

Warum man manchmal den Ort, den man liebt, verlassen muss, um sich selbst zu finden

Seit Generationen leben die Millers in Millers Valley. Doch jetzt soll der Fluss, an dem das Örtchen liegt, zu einem Wasserreservoir gestaut, das ganze Tal geflutet werden. Während der Tag näher kommt, an dem ihre Heimat für immer verschwinden wird, erinnert Mimi sich an ihre Kindheit und Jugend in Millers Valley und wie sie den Mut fand, ihren eigenen Weg zu gehen.


Fazit:

Für mich war es der erste Roman den ich von der Autorin gelesen habe.
Trotzdem lässt die Geschichte mich im Zwiespalt zurück. Es ist ein schweres reinkommen in die Geschichte da wir diese aus Sicht von Mimi erleben. Das sollte an und für sich kein Problem sein, der bittere Nachgeschmack war das Mimi am Anfang der Geschichte ein Kind ist und sehr Sprunghafte Gedanken hat und man so als Leser sehr aufmerksam lesen muss. Im fortgeschrittenen Alter liest es sich flüssiger un man ist komplett dabei.

Was mir ausserdem nicht gefallen hat bzw mir sehr suspekt war, ist das die Geschichte in Amerika spielt und ein man aber billige polnische Arbeitnehmer nimmt?!? Diese und eine weiter Situation waren wie ich schon sagte für mich sehr merkwürdig. Ich weiß ja das vieles irreal und fiktiv ist aber das geht für mich zu weit. Leider...

Ansonsten kann ich jedem das Buch empfehlen der auf Familiengeschichten, mit Geheimnissen steht und sich jetzt in der kühlen,grauen Herbstzeit an die schöne Spätsommerzeit zurück denken möchte.



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