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Rezension

Das weiße Feld

von Lenka Hornakova-Civade

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Das weiße Feld
Autor(in):
Lenka Hornakova-Civade
Genre:
Roman
Format:
Hardcover
272 Seiten
€ 20,00
Verlag:
Rezensiert:
17.01.2018


Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse
und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.



Autor(in):

Lenka Horňáková-Civade wurde 1971 in der Tschechoslowakei in der Provinz Mähren geboren und wanderte 1991 nach Frankreich aus. Sie studierte an der Sorbonne Ökonomie und Philosophie. Heute lebt sie als Malerin und Schriftstellerin in Südfrankreich. Das weiße Feld ist ihr erster in französischer Sprache geschriebener Roman.


Zum Buch:

Eine raffiniert gewobene Familiensaga (Libération) - ausgezeichnet mit dem Prix Renaudot des Lycéens 2016.

Sie heißen Magdalena, Libusa und Eva und teilen dasselbe Schicksal: Sie wachsen jeweils ohne ihren leiblichen Vater auf. Aber statt an diesem Schicksal, das in den Augen ihrer Umgebung ein regelrechter Makel ist, zu zerbrechen, entwickeln sie jede auf ihre Art einen unbändigen Freiheitswillen: Magdalena, die mit ihrer Mutter Marie aus dem braun gewordenen Wien flieht. Libusa, die mit ihrer Neugierde auf die Außenseiter der uniformierten Gesellschaft ihre Umgebung in Atem hält. Und Eva, die als Linkshänderin pädagogische Umerziehungsprogramme sabotiert und von fernen Ländern träumt. Alle drei eint die Zuneigung zu ihrer ebenso mürrisch-verschlossenen wie unbeirrbar selbstbewussten, beinahe überlebensgroßen Großmutter-Maman Maire-, die sich als Hebamme im Dorf unentbehrlich zu machen verstand.

In einem Panoptikum unvergesslicher Charaktere - auf männlicher Seite: ein größenwahnsinniger Apparatschik, ein dichtender Tagträumer, ein patriarchalisch-humaner Bauer – entfaltet sich eine Familiengeschichte, deren großes Geheimnis erst auf den letzten Seiten seine Auflösung findet.


Fazit:

Ich bin ja der totale Familiensaga-Lesefan, aber leider konnte mich dieses Buch nicht packen . Mit viel Vorfreude hab ich die Geschichte gestartet, nach nur wenigen Seiten hab ich überlegt es zur Seite zu legen, da es mich auf keinster Weise gepackt hat. Sicherlich benötigt die ein oder andere Geschichte erst ihren Lauf bis man drin ist, aber bei nur knapp 300 Seiten, hät ich da mehr erwartet. Vielleicht war es auch nur einfach der Schreibstil der mich nicht gereizt hat. Da es aber so vielen Lesern gefallen hat und die Geschichte auch einen Preis bekommen hat, möcht ich diese nicht weiter durch den Dreck ziehen.



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