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Rezension

Gute Nacht, Frau Holle

von Marie H. Berger

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Gute Nacht, Frau Holle
Autor(in):
Marie H. Berger
Genre:
Thriller
Format:
Broschiert
326 Seiten
€ 13,99
Verlag:
book house
Rezensiert:
09.12.2013


Ich danke der Autorin für die Anfrage ob ich ihr Buch rezensieren möchte und dem Verlag das ich es zur Verfügung gestellt bekommen habe.



Autor(in):

Marie H. Berger wurde 1965 in Deutschland geboren. Dort lebt, arbeitet und schreibt sie in ihrer Wahlheimat Weinheim a.d. Bergstrasse. Sie ist verheiratet und hat eine Tochter. Im Herbst 2012 entdeckte sie ihre Neigung zum Thrill und startet ein Romanprojekt. Bis dahin schrieb sie für verschiedene Online- und Printzeitungen Kolumnen mit Humor und Ironie, welche ebenfalls zu ihrem Repertoire gehören. Schreiben ist für sie eine reizvolle Komposition von Beobachtungen, Fantasie und Herausforderung: das Festhalten von Skurrilitäten des Lebens, sowie der Erkenntnis, dass Humor eine unerlässliche Zutat zur Suppe des Seins darstellt. Und dass jedes Ding nicht nur seinen Platz, sondern auch zwei Seiten hat.


Zum Buch:

Eine unheimliche Frau. Rätselhafte Muskelkrämpfe. Und Mütter, die keine sind. Kristin Menzel ist eine attraktive junge Frau, mit dem Talent, Männer um den Finger zu wickeln. Die Suche nach Mr. Right wird überschattet von den psychischen Problemen ihrer Freundin Lina Goldberg, die glaubt, von einer unheimlichen Frau verfolgt zu werden. Mit aller Kraft steht Kristin ihr zur Seite und versucht, Linas irreale Ängste zu durchleuchten. Bei einem Brand in einem Kiosk entgehen die Freundinnen nur knapp einer Katastrophe. Als kurz darauf ein kleines Buch mit brisantem Inhalt in ihrem Briefkasten liegt, gerät Kristin in einen gefährlichen Strudel der Ereignisse, der sie unaufhaltsam in die Tiefe zieht.


Fazit:

Eine anfängliche verwirrtheit durch gleich drei Hauptprotagonisten und noch mehr Nebenprotagonisten hat mir das reinkommen ins Buch etwas erschwert. Aber nach ein paar Seiten hat jede Figur seine Tiefe bekommen und man will als Leser wissen wie es weiter geht. Der Anfang war noch recht "normal" da man so aus dem Leben von Kristin und Lina erfährt. Aber da gibt es noch eine andere Frau, Ariana, sie tritt in beider Leben,bzw kennen die Frauen sich noch aus der Schulzeit,und Ariana hat noch ein düsteres Geheimnis.
Was für ein Gehemnis das ist und was Kristin damit zu tun hat,dass müsst ihr selbst lesen. Horror, Ekel, Perversitäten (unter anderem in der eigenen Familie, wo sich einem der Magen umdreht) und psychiches wirr warr verpackt in knackigen 326 Seiten. Es ist der Autorin gelungen nichts unnötig in die länge zu ziehen.
Ich würde jederzeit ein weiteres Buch von ihr lesen.



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