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Rezension

Die Herren der grünen Insel

von Kiera Brennan

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Die Herren der grünen Insel
Autor(in):
Kiera Brennan
Genre:
Historisch
Format:
Hardcover
960 Seiten
€ 19,99
Verlag:
Rezensiert:
21.02.2016



Autor(in):

Kiera Brennan ist das Pseudonym einer erfolgreichen Bestsellerautorin, deren Romane bei zahlreichen deutschen Verlagen erschienen sind. Ihr Historienepos Die Herren der Grünen Insel spielt im Irland des Hochmittelalters – eine Epoche, die Brennan seit jeher fesselt. Während langer Irlandaufenthalte hat sie an Originalschauplätzen recherchiert und sich von der wildromantischen Landschaft der Insel inspirieren lassen.


Zum Buch:

Vier Familien, sechs Jahre Krieg und eine einzige Krone
Irland 1166: Die Grüne Insel ist in viele kleine Reiche zersplittert, die sich unerbittlich bekriegen. Könige fechten langjährige Fehden aus, und selbst die friedliebendsten Untertanen werden in den blutigen Machtkampf hineingezogen. Zugleich droht ein gemeinsamer Feind in Irland einzufallen: Henry Plantagenet will die Insel an sich reißen. Werden sich die Herren der Grünen Insel vereinen und sich gegen den König von England stellen? Und welche Rolle spielen der grausame Krieger Ascall und die von ihm entführte Caitlín in diesem Kampf um Macht und Blut?


Fazit:

Schaut euch das Cover an.. Ist es nicht traumhaft? Als ich angefragt wurde ob ich diese Geschichte lesen möchte hat ich mir erst einmal den Klappentext durchgelesen und war da schon angetan,denn ich liebe das historische Genre und dann noch in Irland...Aaaaahhhhhhhhh ein Buch was mich nur fesseln kann. Als dann der Postbote mir das Päckchen brachte war ich hin u weg weil ich mir allein das Cover mit Sicherheit schon 5 Minuten lang angeschaut habe...
So genug geschwärmt nun erzähl ich euch meine Eindrücke zu dem Buch.
Auf jedenfall braucht man um die Geschichte zu lesen sehr viel Zeit, Ruhe und Aufmerksamkeit.
Im Vorwort erzählt uns Kierra Brennan wie man am besten die Namen und Orte ausspricht. Denn sie sind schon nicht ohne :) und es hilft ungemein.
Auf über 900 Seiten wird der Leser ins Irland des 12. Jahrhundert gezogen. Ein Roman um Intrigen, Mord, Sex und brutalen Szenen zwischen den Hügeln Irlands. Die Autorin hat bis ins kleinste Detail recherchiert und deswegen gibt es an manchen Stellen Längen an den man denkt man kommt nicht vorran, aber diese Längen bringen diese Details in dem was gerade geschieht und das ist das was es nicht in jeder Geschichte gibt.
Die einzelnen Kapitel werden aus Sicht der Proagonisten unterteilt. Und wenn du denkst du kannst dich nach dem Kapitel mal etwas von dem Protagonisten erholen, haut dir die Autorin so einen Cliffhänger rein wo man überhaupt nicht drauf klar kommt. :D
Ich kann diesen Roman jedem Leser empfehlen der auf historische Bücher steht denn hier trifft Diana Gabaldon auf George RR Martin.



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