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Rezension

Als wir Schwestern waren

von Marie Jansen

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Als wir Schwestern waren
Autor(in):
Marie Jansen
Genre:
Historisch
Format:
Taschenbuch
383 Seiten
€ 9,99
Verlag:
Rezensiert:
13.03.2016



Autor(in):

Marie Jansen ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die zuvor erfolgreich exotische Sagas veröffentlicht hat. Mit Als wir Schwestern waren erfüllt sie sich den Wunsch, eine große Familiengeschichte zu erzählen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihren Pferden in Norddeutschland.


Zum Buch:

Die Liebe zweier Schwestern. Ein Krieg, der sie trennt. Ein Kind, für das sie alles tun würden.
Hamburg, 1916. Vivianne und Elisabeth wachsen als behütete Töchter einer großbürgerlichen Familie auf. Die lebhafte, freiheitsliebende Vivianne schleicht sich oft heimlich auf das Nachbargestüt und begegnet dort dem französischen Kunstreiter Philippe, der mit seinem Zirkus in Hamburg gastiert. Die junge Frau ist von dieser schillernden Welt hingerissen und flieht kurzerhand mit Philippe. Jahre später lebt Elisabeth eine unglückliche, kinderlose Ehe – bis sie eines Tages ein Baby vor ihrer Tür findet. Sie nimmt sich des Mädchens an und weiß, dass sie alles tun würde, um es bei sich zu behalten …


Fazit:

Wenn man ein Buch in weniger als zwei Tagen inhaliert, dann kann es nur gut sein... Ich liebe Familiengeschichten die in mehreren Zeitepochen spielen und Marie Jansen hat es geschafft mich mit ihren Schreibstil in ihren Bann zu ziehen.

Simone, ist Auktionsagentin und geht im Auftrag anderer Personen zu Auktionen, um für diese die Dinge zu ersteigern, die sie unbedingt haben wollen, egal was es kostet. Als es gerade Privat bei ihr hoch und runter geht kommt ihr der kommende Auftrag richtig gut entgegen. Denn sie muss für diesen bis nach Hamburg reisen. In Hamburg ersteigert sie für ihren unbekannten Auftraggeber einen Sattel und zwei Koffer. Als sie wieder zu Hause ist, ist ihr Freund nicht mehr da und sie kann sich zu nichts mehr aufraffen. Die Neugier packt sie und sie schaut in einem vom beiden Koffern nach und findet da alte Briefe und Tagebücher von 1916. Sie fängt an zu lesen und so lernen wir die Schwestern Vivianne und Elisabeth kennen. Über viele, viele Jahre erfahren wir von dem Leben der zwei Schwestern und da es Simone keine Ruhe lässt und sie die Sachen unbedingt dem Auftraggeber übergeben will recherchiert sie und findet das was sie sucht. Kurzerhand packt sie ein paar Sachen ein und macht sich auf den Weg nach Frankreich.
Was Simone in Frankreich erlebt, ob sie sich über ihr privates Leben endlich Gedanken macht und eine Entscheidung trifft und was sie mit der ganzen Sache des Auftraggebers zu tun habt, das müsst ihr selber lesen. :)

Ich bin immer noch total geflasht von der Geschichte und ich würde am liebsten noch ganz viel mehr von der Autorin lesen.



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