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Rezension

Die Holunderschwestern

von Teresa Simon

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Die Holunderschwestern
Autor(in):
Teresa Simon
Genre:
Historisch
Format:
Taschenbuch, broschiert
512 Seiten
€ 9,99
Verlag:
Rezensiert:
20.06.2016



Autor(in):

Teresa Simon ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin. Sie reist gerne (auch in die Vergangenheit), ist neugierig auf ungewöhnliche Schicksale, hat ein Faible für Katzen, bewundert alles, was grünt und blüht, und lässt sich immer wieder von stimmungsvollen historischen Schauplätzen inspirieren.


Zum Buch:

München 1918. Die junge Fanny – Franziska – sitzt im Zug nach München und will der Provinz entfliehen. Ihre sensible Zwillingsschwester Friederike musste sie zurücklassen. Als die reiche Witwe Dora mit ihren beiden Kindern zusteigt, ahnt Fanny noch nicht, dass ein tragisches Schicksal seinen Anfang nimmt. München 2015. Katharina erhält einen Brief aus London: In einem Archiv wurden Tagebücher ihrer Urgroßmutter Franziska gefunden. Katharina wird neugierig. Wie kommt es, dass die Aufzeichnungen ihrer Urgroßmutter, einer einfachen Köchin, in London verwahrt werden?


Fazit:

Der Autorin gelingt mit ihren Charakteren einen Roman der auf zwei Zeitebenen spielt. Diese sind so so stark ausgeprägt das sie zum "Leben" erwachen und man denkt man ist einfach dabei. Man sitzt als Leser, in Miniaturausgabe, auf den Schultern der Charaktere. Es ist ein sehr packender Schreibstil und man möchte einfach wissen, was denn damals passiert ist und Teresa Simon schafft es einfach diese Spannung bis zum Schluss durchzuziehen. Ich hatte sehr schöne Lesestunden und wer gern in verschiedenen Zeitebenen mit einer Spannenden, spektakulären Familiengeschichte eintauchen möchte dem empfehle ich das Buch.



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