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Rezension

Ein Buchladen zum Verlieben

von Katarina Bivald

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Ein Buchladen zum Verlieben
Autor(in):
Katarina Bivald
Genre:
Roman
Format:
Taschenbuch
448 Seiten
€ 9,99
Verlag:
Rezensiert:
13.08.2016



Autor(in):

»Ich war nie in den USA, aber ich bin dort aufgewachsen. Mit Fannie Flagg, Annie Proulx, Louisa May Alcott und Marshall Grover. Das ländliche Amerika war mir so nah wie die kleine schwedische Vorstadt, in der ich zufällig geboren wurde. Und ich wusste immer, dass ich eines Tages schreiben würde. Schon als Kind erzählte ich ständig Geschichten.«

Katarina Bivald arbeitete 10 Jahre lang in einem Buchladen. Sie lebt in der Nähe von Stockholm, gemeinsam mit ihrer Schwester und so vielen Bücherregalen, wie sie nur gerade so reinpassen in die Wohnung. Sie weiß bis heute nicht genau, was sie bevorzugt: Menschen oder Bücher.


Zum Buch:

Wie eine Buchhandlung einen verschlafenen Ort wieder zum Leben erweckt.
Es beginnt mit einer ungewöhnlichen Brieffreundschaft. Die 65-jährige Amy aus Iowa und die 28-jährige Sara aus Schweden verbindet eines: Sie lieben Bücher – mehr noch als Menschen. Begeistert beschließt die arbeitslose Sara, ihre Seelenverwandte zu besuchen. Als sie jedoch in Broken Wheel ankommt, ist Amy tot. Und Sara plötzlich mutterseelenallein. Mitten in der Einöde. Irgendwo in Iowa. Doch Sara lässt sich nicht unterkriegen und eröffnet mit Amys Büchersammlung einen Laden. Und sie erfindet neue Kategorien, um den verschlafenen Ort für Bücher zu begeistern: »Die verlässlichsten Autoren«, »Keine unnötigen Wörter«, »Für Freitagabende«, »Gemütliche Sonntage im Bett«. Ihre Empfehlungen sind so skurril und liebenswert wie die Einwohner selbst. Und allmählich beginnen die Menschen aus Broken Wheel tatsächlich zu lesen – während Sara erkennt, dass es noch etwas anderes im Leben gibt außer Büchern. Zum Beispiel einen ziemlich leibhaftigen Mr. Darcy …


Fazit:

Ich hab ein bisschen Zeit gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen, an was es lag kann ich nicht sagen. Aber es hat sich dann gut entwickelt und wenn man als Buchsüchtige über Bücher liest dann kann man es ja nur mögen. Denk ich zumindest. Gut find ich wenn Menschen sich etwas trauen obwohl sie wissen das es davor Veränderungen gab und man somit nicht weiß ob es sich positiv ausschlägt. So wie bei Sara. Sie reist in die USA um Amy zu besuchen, als sie in das kleine Städtchen ankommt erfährt sie als erstes das Amy leider verstorben ist und das ein Laden nach dem anderen geschlossen hat und es gar nichts mehr gibt ausser die Einwohner. Dennoch beschliesst sie eine Buchhandlung auf zu machen. Respekt sag ich da nur.
Ich empfehle dieses Buch auf jedenfall jedem der Bücher liest.



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