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Rezension

Der Duft von Eisblumen

von Veronika May

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Der Duft von Eisblumen
Autor(in):
Veronika May
Genre:
Roman
Format:
Taschenbuch
368 Seiten
€ 9,99
Verlag:
Rezensiert:
13.08.2016



Autor(in):

Veronika May ist das Pseudonym von Heike Eva Schmidt, die als erfolgreiche Roman- und Fernsehautorin arbeitet. Sie lebt im Süden Deutschlands zwischen Seen und Bergen. Ihre Ideen sprudeln beim Entdecken der Natur oder nachts, wenn sie am Sternenhimmel nach Kassiopeia sucht.


Zum Buch:

Weißt du, wie Eisblumen duften?
Gerade frisch getrennt, verliert Rebekka im Stau die Nerven und fährt ihrem Vordermann auf die Stoßstange. Jetzt steht sie nicht nur vor den Trümmern ihres Lebens, sondern auch vor Gericht. Immerhin "darf" sie Sozialstunden bei der 88-jährigen Dorothea von Katten ableisten. Die lebt allein in einer verwunschenen Villa, und zunächst scheinen die beiden Frauen nur ihre Dickköpfigkeit gemeinsam zu haben. Bis Rebekka auf ein lang gehütetes Geheimnis der alten Dame stößt und versteht, dass man sein Herz nicht auf ewig verschließen kann.


Fazit:

Was für eine schöne Sommerlektüre. Nicht nur Cover und Klappentext haben mich vor erhalt des Buches beeindruckt, sondern auch die Geschichte die sich dahinter verbirgt. Die Autorin weiß genau was sie tun muss um ihre Leser in den Bann zu ziehen. Rebekka,unsere Hauptprotagonistin, ist sympathisch nervig. Kann ich das so sagen? Mmmhhhhhhh JA :)
Manchmal denkt man sich jaaa einmal Halsumdrehen bitte und im nächsten Moment will man sie einfach nur knuddeln. Dank Rebekka´s intensiver aufdringliche Art entdeckt sie etwas, was für andere Leute, diesbezüglich geht´s hier um Dorothea, bei der Rebekka ihre Sozialstunden ableisten muss. Und dann geht es da noch um den "Gärtner" und Studenten T... (Mir ist doch gerade glatt der Name entfallen. uuppsss) Nachschlagen hilft gerade nicht viel da wir mitten im Umzugsstress sind und ich das Buch leider schon mit einpacken musste. Naja ist ja jetzt auch Wurst. smile... So wo waren wir? Ach ja genau.. Auf jedenfall passieren einige Dinge von denen Rebekka nie ausgegangen wäre als sie sich auf den Weg zu Dorothea gemacht hatte. Wie es mit Rebekka, Dorothea, T... und Dorothea´s Enkel (ja noch ein Name und noch ein Mann..) weiter geht und was die vier alles erleben das müsst ihr natürlich selber Lesen.
Ich kann nur eins sagen ich habe die rund 370 Seiten in fast einen Rutsch durchgehabt. Was besseres kann es doch für ein Sommermärchen nicht geben.



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