Tanz in die Freiheit von Susanne Betz | |||||||||||||||||||
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| Autor(in): Susanne Betz wurde 1959 in Gunzenhausen geboren. Sie studierte Geschichts- und Wirtschaftswissenschaften in Deutschland, den USA und Kolumbien. Danach arbeitete die promovierte Historikerin bei verschiedenen deutschen und amerikanischen Tageszeitungen und Zeitschriften. Seit 1993 ist sie Hörfunkredakteurin in der Abteilung Politik des Bayerischen Rundfunks. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in der Nähe von München. "Tanz in die Freiheit" ist nach "Falkenjagd" (2007) und "Der elektrische Kuss" (2011) ihr dritter Roman. | |
| Zum Buch: 1791: Die Geschwister Eleonore und Felix langweilen sich im provinziellen und intriganten Weimar. Ihr Vater ist ein adeliger Hofbeamter, die Mutter eine exzentrische Mathematikerin und ihr Nachbar der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe. | |
| Fazit: Mit diesem Buch ist der Autorin Susanne Betz ein Meisterwerk gelungen. Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Die Geschichte um Felix und Eleonore ist packend und literarisch auf einem sehr hohen Niveau. Dieses Buch ist für Leser die im historischen Bereich schon etwas form sind, da der Schreibstil sehr anspruchsvoll ist und man 100 prozent dabei sein muss auf der Reise von Eleonore und Felix. Wir sind hier in Weimar und lernen da unter anderem auch Persönlichkeiten kennen, die ihren Namen Ehre sind und dann sind wir noch in Paris zu Zeiten der französischen Revulotion. Eine sehr spannende und tragische Zeit. Ich kann dieses Buch nur jedem Empfehlen. | |
Meine Bewertung | |
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