Die Hölle war der Preis

von Hera Lind

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Eckdaten:

Titel:
Die Hölle war der Preis
Autor(in):
Hera Lind
Genre:
Erfahrung
Format:
Taschenbuch
Seitenanzahl:
448
Buchpreis:
€ 10,99
Verlag:
Rezensiert:
26.06.2020


Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse und dem
Bloggerportal für das kostenfreie Rezensionsexemplar.

Autor(in):

Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit zahlreichen Romanen sensationellen Erfolg hatte. Seit einigen Jahren schreibt sie ausschließlich Tatsachenromane, ein Genre, das zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Mit »Hinter den Türen«, »Die Frau, die frei sein wollte«, »Über alle Grenzen« und »Vergib uns unsere Schuld« eroberte sie die SPIEGEL-Bestsellerliste. Ihr Roman »Die Hölle war der Preis«, eine bewegende Geschichte, die im Frauengefängnis Hoheneck in der ehemaligen DDR spielt, stieg sogar direkt auf Platz 1 ein. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.


Zum Buch:

Gisa Stein, genannt Peasy, wächst in Oranienburg nahe Berlin auf. Ihr Traum ist es, Tänzerin zu werden, und sie schafft es bis an die Staatsoper. Doch hier gerät sie in die Fänge der Stasi. In ihrer Verzweiflung versucht sie mit ihrem Ehemann Edgar, einem rebellischen Architekten, in den Westen zu fliehen. In einer kalten Januarnacht 1974 wird das Paar an der Grenze festgenommen und wegen Republikflucht zu fast vier Jahren Haft verurteilt. Was Gisa dann im Frauenzuchthaus Hoheneck durchmacht, ist die Hölle. Von unzähligen Briefen, die Edgar ihr schreibt, erreicht sie nur ein einziger: Er liebt sie und glaubt die Lügen nicht, die im Gefängnis über sie verbreitet werden. Aber Gisa hat ein Geheimnis. Wie hoch ist der Preis dafür?


Fazit:

Mit "Die Hölle war der Preis" ist der Autorin wieder ein grandioser Tatsachenroman gelungen. Ich finde es gut das solche bitteren Geschichten niedergeschrieben werden und gezeigt wird das nicht alles so schön war im "Osten". Man nur durch eine "falsche" Ansicht oder ein "falsches" Wort schon beschattet wurde...

Viel kann ich hierzu gar nicht schreiben, da ich denke das jeder mal eine solche Geschichte gelesen haben sollte. Hera Lind ist die Königin der Tatsachenromane.


Meine Bewertung
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