Schneeflockenmagie

von Cecile Chomin

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Eckdaten:

Titel:
Schneeflockenmagie
Autor(in):
Cecile Chomin
Genre:
Weihnachtsroman
Format:
Taschenbuch
Seitenanzahl:
351
Buchpreis:
€ 11,00
Verlag:
Rezensiert:
15.11.2020


Ich danke dem Harper Collins Verlag für das kostenfreie Rezensionsexemplar.

Autor(in):

Cécile Chomin ist Lehrerin in Südfrankreich, wo sie mit ihrem Mann und ihren zwei kleinen Töchtern in einem Haus lebt, dessen Türen für Freunde immer offen stehen. Neben ihrer Leidenschaft fürs Tanzen, die ihr Mann glücklicherweise teilt, findet sie trotz allem Zeit, sich dem Schreiben zu widmen.


Zum Buch:

Vier Wochen vor Weihnachten wird Claire vor dem Altar stehen gelassen und flüchtet in die weiße Winteridylle der französischen Alpen. In einem kleinen verträumten Bergdorf will sie wieder zu sich finden. Doch es kommt alles anders, als sie Hugo Moreton begegnet. Zuerst will er sie nicht in seinem Chalet haben; nach einem Tag ist jedoch klar, dass Claire bleibt. Nach zwei Tagen denkt er darüber nach, ob sie ihn attraktiv findet. Dann nimmt er ihr die Angst vor seinen Hunden. Und plötzlich sieht es ganz danach aus, als sei mit dem ersten Schnee auch der magische Funken der Liebe geweckt.


Fazit:

Seit einigen Tagen überlege ich wie ich am besten meine Meinung zu dieser Geschichte zusammenfasse. Mir fällt das verdammt schwer. Was generell nicht am Verlauf der Geschichte liegt sondern eher an Claire...

Claire war und ist für mich ein nerviger, aufdringlicher und hysterischer Charakter. Was vieles an der Geschichte kaputt gemacht hat. Was mich die Gechichte einfach nur vergessen lassen möchte. Ich weiß nicht was sich die Autorin dabei gedacht hat, denn die Hälfte von dem was Claire von sich gegeben hat in ihrer Art und Weise das hätte vollkommen ausgereicht und sind wir mal ehrlich, welcher Mann würde so etwas freiwillig mitmachen.

Ansonsten fand ich den Plott der Geschichte nicht schlecht. Die Umsetzung war auch gut und Gewisse stellen die dann so aus dem Nichts kamen... Na gut da sprech ich nicht drüber, das sollte jeder selber lesen.

Ist es eine Leseempfehlung? Eher Jein. Man kann es lesen aber ich muss dazu sagen das ich in den letzten Jahren und auch dieses Jahr schon bessere Weihnachts-/Wintergeschichten gelesen habe.


Meine Bewertung
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Verfasst von Janine Lang