Career Suicide

von Bill Kaulitz

Rezensionsbild
Eckdaten:

Titel:
Career Suicide
Autor(in):
Bill Kaulitz
Genre:
Biografie
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
384
Buchpreis:
€ 22,00
Verlag:
Rezensiert:
09.08.2021


Ich danke dem Ullstein Verlag für das kostenfreie Rezensionsexemplar.

Autor(in):

Bekannt wurde Bill Kaulitz als Leadsänger der BandTokio Hotel, mit der ihm 2005 der Durchbruch in die deutschen Charts gelungen ist. Er ist gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Tom in der ostdeutschen Provinz aufgewachsen. Neben den international andauernden Erfolgen mit Tokio Hotel arbeitet Bill Kaulitz als Model, Synchronsprecher, TV-Juror und Designer. Er lebt in Los Angeles.


Zum Buch:

Als Gesicht der Band Tokio Hotel wurde Bill Kaulitz für sein exzentrisches Auftreten geliebt, belächelt, bewundert und gehasst wie kein Zweiter. Fans verehrten seinen androgynen Style, die Presse reagierte mit Ratlosigkeit und Spekulationen über seine sexuelle Identität. Als der Rummel um die eigene Person gefährliche Ausmaße annahm, floh Bill mit seinem Zwillingsbruder Tom nach Los Angeles.

Von dort blickt er auf die ersten dreißig Jahre seines Lebens zurück. Aufgewachsen in der Nähe von Magdeburg, war Bill Anfeindungen und Unverständnis gewohnt, ließ sich aber nie beirren und verfolgte konsequent seine künstlerischen Visionen und seinen Traum eines Lebens abseits von provinzieller Enge. Zum ersten Mal erzählt er hier offen von seiner Kindheit im Nirgendwo, von Tokio Hotels überwältigendem Erfolg, aber auch von Eskapaden, Einsamkeit und der besonderen Beziehung zu seinem Bruder Tom.


Fazit:

Es gibt Bücher die man lesen möchte obwohl man es eigentlich nicht möchte. So ging es mir mit "Career Suicide". Ich war nie ein Fan der Musik von Tokio Hotel, dennoch war ich neugierig was Bill Kaulitz aus seinen ersten 30 Jahren zu berichten hat.

Ich fand die Sprache zwischenzeitlich ganz schön Derbe und weiß nicht ob es so angebracht war es so niederzuschreiben. Natürlich find ich es gut wenn man so schreibt wie man redet und sich dann nicht ausdrückt als würde man königlich sein... oder so.. aber Gossenslang muss auch nicht sein. Das fand ich wie bereits erwähnt nicht angebracht.


Meine Bewertung
Bild

Verfasst von Janine Lang