Das verschwinden der Erde

von Julia Phillips

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Eckdaten:

Titel:
Das verschwinden der Erde
Autor(in):
Julia Phillips
Genre:
Roman
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
374
Buchpreis:
€ 22,00
Verlag:
Rezensiert:
10.08.2021


Ich danke dem dtv Verlag für das kostenfreie Rezensionsexemplar.

Autor(in):

Julia Phillips, geboren 1988, lebt in Brooklyn, New York. ›Das Verschwinden der Erde‹ ist ihr erster Roman. Er stand auf der Shortlist des National Book Award 2019 und erscheint in 25 Ländern.


Zum Buch:

An einem Sommertag an der Küste Kamtschatkas verschwinden die russischen Schwestern Sofija und Aljona. Das Verbrechen erinnert an einen Vorfall nur Monate zuvor in der indigenen Bevölkerung. Wie eine düstere Wolke hängt der ungelöste Fall fortan über Kamtschatka und beeinflusst das Leben ganz unterschiedlicher Frauen in einer gespaltenen, männerdominierten Gesellschaft. Während das Netz zwischen den Einzelschicksalen dichter wird, hält die Suche nach den Mädchen die ganze Stadt in Aufruhr.
Brillant konstruiert und einfühlsam erzählt, entführt uns der Roman in eine extreme und faszinierende Welt am Rande der Welt: in die graue Stadt Petropawlowsk, die spektakulären Weiten der Tundra und die Schatten schneebedeckter Vulkane.


Fazit:

Ich habe mich so sehr auf diese Geschichte gefreut und wurde schon etwas enttäuscht. Ich weiß nicht ob es da an der Übersetzung liegt, denn wenn das Buch in anderen Ländern so gefeiert wurde dann frag ich mich warum es bei uns nicht so gut ankommt. Bevor ich meine Rezension veröffentliche, habe ich mir bereits die ein oder andere Stimme dazu durchgelesen und das was ich zu bemängeln habe, dass haben auch die anderen Leser zu bemängeln. Zusammenhanglose Handlungsstränge die Monoton runtergerasselt wurden. Puuuhhh es ist schwer hierzu was zu sagen. Ich möchte die Geschichte auch nicht auseinanderreissen. Der Klappentext versprach mehr als das die Geschichte geboten hat.


Meine Bewertung
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