Glück hat einen langsamen Takt von Mechthild Borrmann | |||||||||||||||||||
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| Autor(in): Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein. Bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen widmete, war sie u.a. als Tanz- und Theaterpädagogin und Gastronomin tätig. Mit „Wer das Schweigen bricht“ schrieb sie einen Bestseller, der mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet wurde und wochenlang auf der KrimiZeit-Bestenliste zu finden war. Für den "Geiger" wurde Mechtild Borrmann als erste deutsche Autorin mit dem renommierten französischen Publikumspreis "Grand Prix des Lectrices" der Zeitschrift Elle ausgezeichnet. 2015 wurde sie mit "Die andere Hälfte der Hoffnung" für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Ihr Roman "Trümmerkind" hielt sich monatelang auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste. Mechtild Borrmann lebt als freie Schriftstellerin in Bielefeld. | |
| Zum Buch: Von Menschen im Schatten, am Rande der Gesellschaft und manchmal auch der Legalität erzählen Mechtild Borrmanns Geschichten: | |
| Fazit: Mit nur 190 Seiten ist das Buch eher ein kleiner Snack für zwischendurch. Aber mir gefielen die Kurzgeschichten. Die kann man so schön zwischendurch lesen. Diese sind sehr gewaltig in ihren Aussagen. Man selbst denkt ja oft das man eher ein weniger aufregendes Leben hat, aber wenn man die Geschichten so liest dann kann das normale doch so aufregend sein. Ich mag den Schreibstil der Autorin. Ich hatte von ihr schon "Grenzgänger" und "Trümmerkind" gelesen und auch diese Geschichten hallen noch nach. Ein Zeichen das die Autorin sehr intensiv in ihrer Erzählweise ist. Ich kann sie auch immer wieder empfehlen. Und es gab auch schon viele Menschen die sich daraufhin Bücher der Autorin gekauft haben und mir das bestätigten was ich ausgesagt habe. | |
Meine Bewertung | |
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