Plätzchen gesucht, Liebe gefunden

von Petra Schier

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Eckdaten:

Titel:
Plätzchen gesucht, Liebe gefunden
Autor(in):
Petra Schier
Genre:
Weihnachtsroman
Format:
Taschenbuch
Seitenanzahl:
462
Buchpreis:
€ 11,00
Verlag:
Rezensiert:
15.10.2021


Ich danke dem Harper Collins Verlag und
Petra Schier für das kostenfreie Rezensionsexemplar.

Autor(in):

Petra Schier, geboren 1978, lebt mit Mann und Hund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel (Kreis Ahrweiler). Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Autorin.
Die sehr erfolgreichen historischen Romane der Spiegel-Bestsellerautorin erscheinen derzeit im Rowohlt Verlag und bei HarperCollins. Für den Literaturpreis HOMER nominiert waren bereits "Die Bastardtochter" (2015) sowie "Der Ring des Lombarden" (2021).
Beliebt und ebenfalls sehr erfolgreich sind auch ihre romantischen Weihnachtsromane sowie Liebesromane, die bei MIRA Taschenbuch, HarperCollins sowie Weltbild verlegt werden.
Sie ist die Vorsitzende der beiden Jurys der DELIA-Literatupreise und damit Mitglied des Vorstands der Autorenvereinigung DELIA.


Zum Buch:

Nach langer Zeit im Ausland kehrt Frank in seinen Heimatort zurück, um die Kanzlei seiner Eltern zu übernehmen und sich um die junge Pudeldame Naila zu kümmern. Am meisten freut er sich allerdings auf Ricarda, seine beste Freundin aus Kindheitstagen, das Mädchen, in das er unsterblich verliebt war. Jahrelang hat er versucht, seine Gefühle für sie zu vergessen, doch als er ihr jetzt gegenübersteht, wird ihm klar, dass sie noch immer so stark sind wie damals. Aber Frank weiß auch, dass es nicht leicht sein wird, Ricarda zu überzeugen, dass Liebe nicht das Ende ihrer Freundschaft bedeuten muss.


Fazit:

Es war wieder ein Vergnügen das Buch zu lesen. Ich liebe die Weihnachtsgeschichten der Autorin einfach. Da kann man sich fallen lassen und genießen. Der Schreibstil ist malerisch und die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet. Mir gefällt besonders das man die Charaktere aus den vorherigen Büchern immer wieder begegnet, man erlebt deren weitere Entwicklung, obwohl diese nur im Hintergrund spielen. Das schafft nicht jeder der über viele Jahre eine Reihe schreibt.

Ich mochte Ricarda und Frank jeweils als Charakter. Normalerweise kennt man ja, dass der männliche Part als den "Bösen" dargestellt wird. Hier ist es Ricarda die als unnahbar dargstellt wird. Fand ich gut, nur war es mir irgendwann ein wenig zu viel. Das sie "weicher" geworden ist, hätte ruhig ein wenig eher passieren können. Aber das ist meckern auf hohem Niveau.

Man kann die Bücher der Weihnachtshund-Reihe auch unabhängig voneinander lesen.

Von mir eine klare Leseempfehlung. Ein MUSS unter den Weihnachtsbüchern.


Meine Bewertung
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Verfasst von Janine Lang