Die Blankenburgs

von Eric Berg

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Eckdaten:

Titel:
Die Blankenburgs
Autor(in):
Eric Berg
Genre:
Roman
Format:
Hardcover
Seitenanzahl:
541
Buchpreis:
€ 20,00
Verlag:
Rezensiert:
08.10.2021


Ich danke dem Penguin Random House Verlag und dem
Bloggerportal für das kostenfreie Rezensionsexemplar.

Autor(in):

Eric Berg zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. 2013 verwirklichte er einen lang gehegten schriftstellerischen Traum und veröffentlichte seinen ersten Kriminalroman »Das Nebelhaus«, der 2017 mit Felicitas Woll in der Hauptrolle der Journalistin Doro Kagel verfilmt wurde. Seither begeistert Eric Berg mit jedem seiner Romane Leser und Kritiker aufs Neue und erobert regelmäßig die Bestsellerlisten.


Zum Buch:

Die Blankenburgs – eine mächtige Dynastie, eine dramatische Geschichte.

Frankfurt 1929: Die Blankenburgs haben allen Grund zur Freude: Vor kurzem feierten sie das 150jährige Jubiläum der familieneigenen Porzellanmanufaktur, die Auftragsbücher sind voll, und die Krise der frühen Zwanzigerjahre liegt hinter ihnen. Aber das hart errungene Glück zerbricht mit einem Schlag, als Aldamar, das Familienoberhaupt, und sein Schwiegersohn Richard ihr Vermögen im großen Börsencrash verlieren und keinen anderen Ausweg sehen, als sich das Leben zu nehmen. Zwischen den Schwestern Ophélie und Elise entbrennt ein erbitterter Erbstreit, der die Familie zu entzweien droht. Doch damit nicht genug. Mit dem Erwachen des Nationalsozialismus beginnt auch der Überlebenskampf der Blankenburgs. Um die Porzellanmanufaktur zu retten, sind die Schwestern bereit, neue Wege zu gehen und über sich hinauszuwachsen ...


Fazit:

Für mich war es das erste Buch von Eric Berg und ich bin begeistert. Ich war sehr schnell im Handlungsgeschehen drin und konnte das Buch nur schwer aus den Händen legen.

Generell mag ich Familiengeschichten sehr gerne, vorallem mit geschichtlichem Hintergrund. Ich google dann ja auch immer recht viel. Es gibt auch fast nichts was ich noch nicht gelesen habe. Dementsprechend fällt mir das bewerten dann auch schwer. Mit meinen vergeben 4 Sternen bin ich der Meinung das der Autor eine sehr gut Leistung vollbracht hat. Ich mochte die Entwicklung der Charaktere. Natürlich gab es Stellen an denen ich mir mehr tiefgründigkeit gewünscht hätte, aber es ist auch wieder mal meckern auf hohem Niveau. Die Geschichte spielt in den 20er-Jahren, eine Zeit in der ich sofort viele Bilder vor Augen habe.

Ich werd mir noch weitere Bücher des Autoren anschauen.

Eine klare Leseempfehlung von mir.


Meine Bewertung
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