Die Brücke der Ewigkeit von Wolf Hector | |||||||||||||||||||
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| Autor(in): Wolf Hector ist das Pseudonym eines mehrfach preisgekrönten Autors von Krimis, Fantasy- und historischen Romanen. Zuletzt wurde er mit dem goldenen HOMER für den besten historischen Roman des Jahres 2019 ausgezeichnet. Wolf Hector lebt mal in der Karlsruher, mal in der Wismarer Gegend. Wenn er gerade einmal nicht schreibt, läuft er durch die badische Hügellandschaft oder schwimmt in einem Mecklenburger See. | |
| Zum Buch: Ein ewiges Bauwerk. Tödliche Zwietracht. Ein teuflischer Plan. | |
| Fazit: Am Anfang des Buches findet man eine Personenverzeichnis,historische Personen wurden gekennzeichnet. So erkennt man als Leser gleich welche Personen real und welche fiktiv sind. Desweiteren gibt es eine Karte, ein Glossar und eine Zeittafel. Dinge die ich, persönlich, immer hilfreich finde. Im größten Teil der Geschichte geht es um den Bau der Karlsbrücke. Aber nicht nur das, der Autor hat auch das Leben der Menschen im 14. Jahrhundert beschrieben. Den Spagat zwischen beiden Themen, hat der Autor gut hinbekommen. So wurde es nicht zu eintönig. Ich glaub wäre nur der Bau der Brücke im Vordergrund gewesen, dann hätte ich mich schnell geangweilt. Hier bin ich froh das ich vorher die Leseprobe lesen konnte. Generell fand ich den Schreibstil flüssig, nachdem man in die Geschichte eingetaucht ist. Man muss als Leser dran bleiben. Wenn man nur ab und an mal ein paar Seiten liest dann holpert es so vor sich hin. Ich hab beide Varianten ausprobiert. Über 600 Seiten die man zur jetzigen Winterzeit, eingekuschelt auf dem Sofa schmökern kann. | |
Meine Bewertung | |
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