Das Haus Morell

von Penny Vincenzi

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Eckdaten:

Titel:
Das Haus Morell
Autor(in):
Penny Vincenzi
Genre:
Roman
Format:
Broschiert
Seitenanzahl:
1069
Buchpreis:
€ 13,00
Verlag:
Rezensiert:
04.01.2022


Ich danke dem Penguin Random House Verlag und dem
Bloggerportal für das kostenfreie Rezensionsexemplar.

Autor(in):

Penny Vincenzi (1939 – 2018) zählt zu Großbritanniens erfolgreichsten und beliebtesten Autorinnen. Mit sechzehn Jahren fand sie eine Anstellung als Bibliothekarin in der damaligen privaten Leihbücherei von Harrods in London. Danach ging sie aufs College und arbeitete anschließend als Journalistin, unter anderem für die Times, Vogue und Cosmopolitan, bevor sie sich der Schriftstellerei zuwandte. 1989 erschien ihr erster Roman, insgesamt hat sie über 20 Bücher veröffentlicht, die sich weltweit über 4 Millionen Mal verkauften. Sie gilt als »Königin des modernen Blockbusters« (Glamour).


Zum Buch:

London 1985: Als Sir Julian Morell stirbt – legendärer Gründer des luxuriösen Kosmetikimperiums »Morell’s« –, versammelt sich die ganze Familie zur Testamentseröffnung. Allen voran Julians junge, ehrgeizige Tochter Roz und seine zweite Ehefrau, die schöne, ambitionierte Phaedria. Jede der beiden hofft, das Unternehmen künftig zu führen. Doch die Testamentsverlesung endet im Eklat: Julian hat einen bedeutenden Teil des Geschäfts einem völlig Fremden vermacht. Sein Erbe ist mit einer großen Geschichte voller Glanz und Glamour, aber auch Macht und dunklen Geheimnissen verbunden, die ihren Anfang in den Vierzigerjahren nimmt …


Fazit:

Es ist schwer zu der Geschichte etwas zu sagen, da ich am liebsten 5 Sterne plus geben wollen würde. Die Autorin hat sich mit ihren Büchern in mein Herz geschrieben, leider wird es in Zukunft nichts mehr von ihr kommen, da sie 2018 gehen musste.

Mit über 1000 Seiten ist es ein sehr gewaltiges Buch. Man muss am Ball bleiben, denn der Anfang zieht sich. Doch wenn man dran bleibt und alle Charaktere gesichtet hat, dann fliegen die Seiten nur so dahin. Das kenn ich bereits von der Autorin und darauf habe ich mich auch schon eingestellt. Die Geschichte zu beenden war nicht leicht, da ich die Charaktere nicht gehen lassen wollte.

Der Schreibstil ist bildlich. Es spielt sich ein Film vor dem inneren Auge ab. Das schaffen nur wenige Autor:innen.

Wer eine Familiengeschichte lesen möchte und nicht vor den über 1000 Seiten abschreckt, dem kann ich das Buch nur empfehlen.


Meine Bewertung
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