Fang jetzt bloß nicht an zu lieben

von Mhairi McFarlane

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Eckdaten:

Titel:
Fang jetzt bloß nicht an zu lieben
Autor(in):
Mhairi McFarlane
Genre:
Roman
Format:
Taschenbuch
Seitenanzahl:
427
Buchpreis:
€ 12,99
Verlag:
Rezensiert:
22.01.2023


Ich danke der Verlagsgruppe Droemer Knaur für das kostenfreie Rezensionsexemplar.

Autor(in):

Mhairi McFarlane wurde 1976 in Schottland geboren und muss, seit sie denken kann, die Aussprache ihres schottischen Vornamens erklären: „Wahri“. Nach dem Studium der englischen Literatur an der Manchester University und der Arbeit als Journalistin bei der Nottingham Post beschloss sie, Autorin zu werden – gleich ihr erster Roman Wir in drei Worten war ein internationaler Erfolg. Und auch ihre folgenden Romane finden sich regelmäßig auf internationalen Bestsellerlisten wieder. Mhairi lebt mit Mann und Katze in Nottingham.


Zum Buch:

Obwohl Harriet Hatley die begehrteste Hochzeitsfotografin in Leeds ist, glaubt sie nicht an die Ehe und findet Romantik nur schwer erträglich. Als ihr langjähriger Freund ihr einen Heiratsantrag macht, gerät Harriet in Panik. Kurz darauf ist sie nicht nur Single, sondern braucht auch dringend eine neue Wohnung. Nur deshalb zieht sie bei Cal ein, ohne ihn vorher wenigstens einmal getroffen zu haben – mit einer unangenehmen Überraschung. Dann kommt Harriets bestgehütetes Geheimnis ans Licht und droht ihr Leben zu zerstören, und ausgerechnet Cals scharfsinniger Humor bewahrt sie vorm Durchdrehen. Doch reicht das, um sich gemeinsam der Vergangenheit zu stellen?

Übersetzt von: Maria Hochsieder


Fazit:

Ich hatte mich schon sehr auf die Geschichte gefreut, aber leider hat sie mir nicht das geben können was ich mir erhofft hatte. Natürlich kam dann noch das was ich mir viel eher erwünscht hätte, aber das dann nur auf den gefühlt letzten 10 Seiten präsentiert zu bekommen, war mir eindeutig zu wenig. Das fande ich ein wenig schade.

Den Wechsel aus ernsten Themen untermalt mit trockenem Humor hat mir aber schon gefallen. Das war das warum ich auch immer weiter gelesen hatte. Was mich dazu brachte die Geschichte nicht abzubrechen. Die Charaktere waren für mich trotz der Länge sehr blass. Ich konnte mich weder in Harriet noch in eine andere Person hineinversetzen. Ich fand auch manche Handlungsstränge im laufe der Geschichte verwirrend. Auch das es bei einer Situation, da nimmt Harriet kontakt zu Nina (eine Verflossene von Scott) auf und sie tauschen sich kurz aus und sind dann schon Freundinnen... Geht für mich gar nicht, da sich beide null kennen.

Trotz dessen habe ich die Geschichte gern gelesen und ich werde mir das ein oder andere Buch der Autorin nochmal anschauen.


Meine Bewertung
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