Der Tod reist mit von Tom Hindle | |||||||||||||||||||
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| Autor(in): Tom Hindle kommt aus Yorkshire und lebt heute in Oxfordshire, wo er für eine PR-Agentur arbeitet. Von Kindheit an begeistert er sich für jegliche Art von Kriminalromanen. Zu seinem Debüt «Der Tod reist mit» inspirierten ihn die Meister des Genres von Agatha Christie bis Anthony Horowitz. Übersetzt von Jens Plassmann | |
| Zum Buch: November 1924: An Bord des Ozeandampfers Endeavor wird ein älterer Gentleman tot am Fuß einer Treppe aufgefunden. Schiffsoffizier Timothy Birch glaubt zunächst an einen tragischen Unfall. Der starrköpfige Scotland-Yard-Ermittler James Temple, der sich zufällig unter den rund zweitausend Passagieren des Schiffs befindet, ist da entschieden anderer Ansicht. Es gelingt ihm, den Todesfall mit einem verschwundenen Gemälde in Verbindung zu bringen. Doch damit hat die Detektivarbeit erst begonnen: Die Endeavor ist noch vier Tagesreisen von New York entfernt. Birch und Temple bleibt nicht viel Zeit, ehe der Mörder straffrei von Bord spaziert – oder erneut zuschlägt … | |
| Fazit: Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Dieses Buch hat mich einfach nur in eine Leseflaute katapultiert. Der Anfang war schon recht zäh und es machte null Lust auf mehr. Normalerweise erwarte ich am Anfang eines Krimis etwas spektakuläres und möchte dann viel von den Ermittlungen erfahren. Das habe ich hier nicht bekommen. Der Klappentext versprach mir mehr, als das was ich bekommen habe. Schade eigentlich, denn ich lese gern mal den ein oder anderen Krimi. | |
Meine Bewertung | |
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