Mein Name ist Lilith von Nikki Marmery | |||||||||||||||||||
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| Autor(in): Schon als Journalistin interessierte sich Nikki Marmery bei ihren Recherchen für die Geschichten hinter der Geschichte. Für ihren Roman »Mein Name ist Lilith« ging sie in Archive und entwickelte aus der Forschungsliteratur zum christlichen Mythos ein neues Bild von Lilith, der ersten Frau Adams. Die Autorin lebt mit ihrem Mann im englischen Amersham. | |
| Zum Buch: Ungezähmt, ungebrochen, unwiderstehlich: die wahre Schöpfungsgeschichte, erzählt von Lilith, der ersten Frau. Im Paradies, am Anfang der Zeit, beginnt die große Lüge: Frauen sind Männern untergeordnet. Lilith und Adam leben gemeinsam im Garten Eden. Als Adam verlangt, dass Lilith als seine Frau seinem Willen gehorchen soll, weigert sie sich - und wird aus dem Paradies vertrieben. Zornig sieht Lilith, wie Gott Eva erschafft, die Frau, die nur Unterordnung kennt. Denn Lilith erinnert sich noch an Asherah, die einst mächtige Ur-Göttin. Doch sie ist verschwunden. Zusammen mit dem Erzengel Samael bricht Lilith auf, die Göttin zu finden und die Frauen aus der Unsichtbarkeit zurück ins Licht der wahren Geschichte zu führen. | |
| Fazit: Ich kann dem Buch keine Bewertung geben. Es würden wohl nicht viele Sterne bei rum kommen. Geschichte ist ein Thema mit dem ich mich schon immer viel beschäftigt habe und was mich auch immer interessieren wird und bei dem ich mich immer weiter belesen werde. Aber ich musste die Geschichte erstmal pausieren weil ich das niedergeschriebene nicht besonders finde. Ich hatte eine andere Vorstellung, von dem was ich letztendlich geboten bekommen habe. Vielleicht gebe ich dem Buch zu einer späteren Zeit nochmal die Chancedas es gelesen wird. Versprechen kann ich es aber nicht, da es zu viele zu gute Bücher gibt. | |
Meine Bewertung | |
(Keine Bewertung) |