Wir treffen uns im nächsten Kapitel von Tessa Bickers | |||||||||||||||||||
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| Autor(in): Tessa Bickers hat an der Universität Bournemouth Journalismus studiert und arbeitete anfangs als Moderatorin einer Frühstücksradiosendung. Anschließend wechselte sie in den Bereich People-Journalismus und interviewte einige der größten Namen im Showgeschäft, darunter Leonardo DiCaprio und die Schauspieler*innen von „Sex and the City“. Ihre kreative Ader lebte Tessa als Singer-Songwriterin aus. Nach einigen gescheiterten X Factor-Teilnahmen trat sie mit ihrer Band Tess and the Tellers beim Glastonbury Festival und bei Secret Garden Party auf. Mittlerweile hat sie ihre Gitarre gegen eine Tastatur getauscht und schreibt nun Bücher anstatt Lieder. "Wir treffen uns im nächsten Kapitel" ist ihr Debütroman. Übersetzt von: Heike Reissig | |
| Zum Buch: Versehentlich landet Erins Lieblingsbuch in einem von Londons öffentlichen Bücherregalen. Als sie es sich zurückholt, entdeckt sie, dass jemand auf ihre Notizen am Rand geantwortet hat. Der geheimnisvolle Fremde lädt sie ein, ihn am Rand von Große Erwartungen von Charles Dickens zu treffen. Zum ersten Mal seit dem Tod ihrer besten Freundin beginnt Erin sich zu öffnen. Zufällig entdeckt James in einem öffentlichen Bücherschrank eine Ausgabe von Wer die Nachtigall stört. Die am Rand notierten Gedanken der mysteriösen Fremden berühren ihn so, dass er darauf antwortet und das Buch zurück ins Regal stellt. Zum ersten Mal, seit er das Mädchen verloren hat, das er liebt, beginnt James sich zu öffnen. Was aber wird passieren, wenn Erin und James herausfinden, dass sie einander keineswegs Fremde sind? | |
| Fazit: Die Geschichte wurde ja damit beworben das es der vielleicht schönste humorvolle Liebesroman seit "P.S. Ich liebe Dich" sei. Dieser Satz hatte mich auch dazu bewogen die Geschichte lesen zu wollen. Denn ich habe damals P.S. Ich liebe Dich über alles geliebt. Ich würde "Wir treffen uns im nächsten Kapitel" nicht wirklich damit vergleichen wollen. Während des lesens hätte ich auch nie an den Roman von Jojo Moyes gedacht. Aber dennoch fand ich die Geschichte interessant. Es gibt etliche Themen die nicht ohne sind. Themen die zum Nachdenken anregen. Mir gefiel das es aus wechelnder Perspektive geschrieben wurde und man so als Leser die Gedanken des jeweiligen erfahren hat. Generell fand ich die Stimmung aber immer etwas gedämpft, eher melancholisch. Für mich war die Geschichte keine RomCom. | |
Meine Bewertung | |
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