Die Apotheke der Hoffnung von Amanda Barratt | |||||||||||||||||||
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| Autor(in): Amanda Barratt ist Bestseller-Autorin mehrerer Romane. Sie liebt es, Bücher zu lesen und zu schreiben, die Herzen noch lange nach der letzten Seite bewegen. Mit ihrer Familie lebt sie in Michigan, USA. | |
| Zum Buch: Polen 1941. Die Polin Zosia Lewandowska kennt die Brutalität des Krieges. Ihr Mann kam bei der Invasion der Deutschen ums Leben. Als sich die Situation verschlimmert und Nachbarn und Bekannte in Ghettos umgesiedelt werden, entscheidet sich Zosia, in der Apotheke von Tadeusz Pankiewicz zu arbeiten – mitten im Ghetto von Krakau. Gemeinsam mit Tadeusz und ihren Kollegen riskiert sie ihr Leben, um den Juden zu helfen, die unter der Unterdrückung der Nazis leiden. | |
| Fazit: Es ist schwer ein Buch zu bewerten, wenn es um ein so schweres Thema geht. Am liebsten würde ich gar keine Sterne vergeben und dennoch muss jeder Geschichten aus dem zweiten Weltkrieg gelesen haben. Oder generell Geschichten die von Zeitzeugen berichtet wurden, egal ob persönlich oder auf Papier. Ich muss auch gestehen das ich mir unter den Titel was anderes erhofft habe, was nicht bedeudet das das was ich gelesen habe mir "nicht" gefallen hat. Es war mehr als harte Kost und ich konnte oft nicht weiterlesen weil ich so einen Kloß im Hals hatte oder aber weil mir die Tränen kamen. Ich hatte mir erhofft mehr aus dem Alltag der Apotheke zu erfahren, in der Kriegszeit. Das mir berichtet wird das es Medikamentenknappheit gibt und dann evtl andere Tinkturen oder so hergestellt wurden, damit den Menschen auf irgend eine Art und Weise geholfen werden konnte. Das fand ich echt schade. Der Erzählstil der Autorin ist sehr intensiv und die Geschichte lässt sich nicht mal eben zwischendurch lesen. Da braucht man viel Zeit und starke Nerven. | |
Meine Bewertung | |
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